Ideenlos?

Wie Brainstorming dir helfen kann

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Ideen entwickeln ist für einige total simpel und für andere einfach nur die Hölle auf Erden. Wie geht es dir damit, liebe*r Träumer*in? Ich bin der festen Ansicht, dass es sicherlich bestimmte Prägungen gibt, ob du kreativ bist oder nicht, aber ich glaube auch, dass du es mit bestimmten Methoden definitiv schaffen kannst, kreative Ideen zu entwickeln. Eine davon ist das Brainstorming. Eine Methode die schon fast in den normalen Sprachgebrauch übergegangen ist. Komm, wir brainstormen mal was das eigentlich ist :).

Gemäß Wikipedia ist Brainstorming…

„…eine von Alex F. Osborn 1939 entwickelte und von Charles Hutchison Clark modifizierte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Er benannte sie nach der Idee dieser Methode, nämlich using the brain to storm a problem (wörtlich: „Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem“).“

Brainstorming ist also ein Instrument das du idealerweise mit einer Gruppe oder mindestens mit einem Partner vornehmen solltest. (Weiter unten beschreibe ich dir noch eine Methode mit der du alleine arbeiten kannst.) Das ist wichtig, da du und der/die anderen dann auf den Ideen wiederum aufbauen könnt. Je unterschiedlicher die Personen, desto mehr Perspektiven erhältst du auf (d)ein Problem. 

Damit das Brainstorming als Methode gut funktioniert bedarf es ein paar Regeln in der ersten Phase:

1.) Rumspinnen erlaubt

Grenzenlos denken! Das ist wirklich nicht einfach, denn es kommen ja sehr schnell Grenzen auf, bei denen wir wissen, „dass das ja eh nicht geht“, weil beispielsweise das schonmal jemand versucht hat, oder es zu verrückt ist (wer hätte gedacht, dass wir irgendwann wirklich Smartphones haben oder mit einem Sprachcomputer online Dinge bestellen können, die wir am nächsten Tag zuhause haben?!). Macht euch einen Spaß daraus. Vielleicht helfen euch dabei auch die folgenden Leitfragen:

  • Wie würde die Lösung im Jahr 2040 aussehen?
  • Was hätte Einstein getan?
  • Gibt es ein ähnliches Problem in einer anderen Branche / Bereich? Denk um die Ecke…
  • Was wäre die schlechteste Lösung / hässlichste Lösung – warum?

2.) Say yes

Die zweite Regel ist, dass man andere Spinnereien oder Ansichten akzeptiert ohne zu kritisieren. Lass sie zu und wenn dir etwas nicht gefällt, ändere das was dir nicht gefällt und mach eine neue eigene Idee daraus.

3.) Jede Idee kommt an die Wand

Schreibt eure Ideen auf Klebezettel oder Papier, wichtig ist aber das JEDE Idee aufgeschrieben wird, so geht nichts verloren.

4.) Timeboxing Baby

Stellt euch einen Wecker. Je nach Problem das gebrainstormt wird, sollte die Zeit zwischen 8 und 30 Minuten liegen.

Die zweite Phase der Brainstorming Methode

Jetzt ist es Zeit zu Clustern. Findet Überschriften, was passt zusammen? Gibt es Oberkategorien? Welche? Sortiert die Ideen entsprechend und bewertet dann, welche euch am meisten Ansprechen. Zum Beispiel könntet ihr hier sagen, dass jeder drei „Kreuze“ auf der für ihn wichtigsten Kategorie oder Idee machen kann. Das sind dann die Themen die du weiterverfolgen solltest.

Doch welche Brainstorming Methode nimmst du, wenn du alleine bist? 

Ich persönlich mache es ähnlich wie in einer Gruppe. Nur, dass ich mich direkt an Kategorien entlang hangel. Alles was du brauchst sind auch hier ein großes Blatt Papier und Stift, oder eben Klebezettel (die haben den Vorteil, dass du sie immer wieder umhängen kannst, ich nehme diese)

Als erstes denkst du darüber nach, für was du eine Idee brauchst. Vielleicht geht es darum, dass du in deinem Job nicht mehr glücklich bist. Dann könnte eine Oberkategorie sein: „Was mich derzeit stört“.

Darunter schreibst du jetzt alles was dir einfällt. Zum Beispiel:

  • Negative Stimmung
  • Keine Perspektive
  • Fahrtweg
  • (…was auch immer es ist)

Das machst du mit weiteren Oberkategorien (z.B. Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens (Projekte, Jobwechsel, Neues Lernen, Seminare…) oder Dinge die mir Spaß machen…). Relativ schnell wird es so sein, dass du alles was du aufschreibst untereinander irgendwie verknüpfen kannst und wiederum neue Ideen/Themen findest. 

Irgendwann wirst du merken, liebe*r Träumer*in, dass du hierbei Dinge aufschreibst die sich „richtig und gut“ anfühlen.

Wenn du das gefunden hast, nimm genau diese Themen heraus und fange an nur hierzu Ideen zu entwickeln. Vielleicht nimmst du dafür meine Leitfragen (siehe oben) an die Hand?

Brainstorming ist eine tolle Methode. Ob nun alleine oder zu zweit. Zu zweit ist es auf jeden Fall einfacher, weil du schneller mehr generieren kannst. Such dir einen Buddy oder jemanden neutrales und leg los. Ich bin gerne für dich da. KLICK

Bist du bereit?

Deine Traumverwirklicherin

Sina Hübsch
Sina HübschMentorin & Coach für Traumverwirklichung
Damit aus einem „später“ ein „jetzt“ wird. Bist du bereit deine Träume in Ziele zu verwandeln? Ich helfe dir dabei!
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